Biogas Kraftwerk 2.0

Biogas Kraftwerk 2.0

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Investoren,

 

zuerst einmal vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Unternehmen.

 

Nachfolgend finden Sie die Informationen, welche für Sie wichtig sind.

 

KKTJ beinhaltet 4 Projekte:

 

1.) Biogas – Kraftwerk inkl. Proteinherstellung (Kraftwerk + Modul)

 

2.) Proteinherstellung (Modul für bestehende Biogas – Kraftwerke)

 

3.) Dünger (für verschiedene Anwendungsbereiche und Pflanzenarten)

 

4.) Herstellung von Bio – Futtermittel zur Methan Verringerung

 

Mit dem Biogas – Kraftwerk in Felpéc in Land Ungarn entsteht unser erstes Biogas – Kraftwerk, welches am 17.10.2016 seinen Test – Betrieb beginnt. Für diese Anlage haben wir einen bereits bestehenden Vertrag mit dem Stromanbieter   e-on   geschlossen, welcher über 8,5 Jahre läuft.

 

Zudem haben wir für 7 weitere Biogas Kraftwerke bereits jetzt schon sämtliche Genehmigungen für den Bau und für die Inbetriebnahme. 

 

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Zusammenfassung über DAS Biogas karftwerk und DER proteinproduktion

 

Der komplexe nutzungsvolle Biogas – Protein Betrieb produziert auf dem Markt gefragtes und exportierbares Futter mit hohem Proteininhalt durch Kultivierung erneuerbaren grünen Stauden bzw. Dauerkulturen und einer neuartigen Verarbeitungstechnologie.  

 

Die Wärmeaufwändige Technologie verwertet die über den Gasmotor des Biogas-Betriebes frei gewordene Wärmeenergie, während auch „grüner“ Strom erzeugt wird. Diese durch Investitionen erforderliche Technologie kann die traditionellen landwirtschaftlichen Ernte revolutionieren und schafft die Möglichkeit für einen nachhaltigen und klimafreundlichen Pflanzenbau, bzw. sichert die Option für ein höheres Einkommen. 

 

Sowohl Deutschland als auch die EU ist abhängig von dem Protein - Futtermittel Import. Die Ausbreitung des Geschäftsmodells ermöglicht kurzfristig die Auflösung der Proteinabhängigkeit des Landes. Bezüglich der Technologie haben wir für die einzelnen Elemente mehrere Patentschutzrechte und - Ansprüche eingereicht. 

 

Solch eine kopierbare, komplexe und nutzungsvolle Biogas- und Proteinanlage hat zahlreiche wirtschaftliche, ökologische, ländliche und Beschäftigungspolitische Vorteile. Die Anlage stellt Elektrizität, Wärmeenergie und wertvolle Eiweißfuttermittel aus den nachwachsenden organischen Materialien und den organischen umweltschädigenden Abfällen her, während Sie auch Umweltschutzaufgaben durchführt. Der Fermentationsrest kann als harmlosen und wertvollen organischen Dünger für den Ersatz des Bodennährstoffes wieder zugeführt werden. 

 

Laut dem Investitionsbedarf der Technologie und dessen Betriebsergebnis kann ein solches Projekt, für die Nutzung der Wärmeenergie des Biogas- Kraftwerkes mit einer Leistung von 800kW, in 4 Jahren rentabel und wirtschaftlich sein und anhand des Betriebsergebnisses von 11 Jahren realisiert es eine 39% Rendite und ein stabiles, profitables Geschäft mit den auf dem Markt gesuchten, exportfähigem Futterprodukt mit hohem Protein und Nährstoff Anteil. 

 

 

 

Futtermittel: Europa ist von Sojaimporten abhängig

 

Europa produziert zu wenig eiweißreiche Futterpflanzen für seine Nutztiere und ist deswegen auf die Einfuhr großer Mengen an Sojabohnen angewiesen. Und die sind im Regelfall „mit Gentechnik“: In den wichtigsten Erzeugerländern in Nord- und Südamerika werden fast nur noch gentechnisch veränderte Sorten angebaut. Weltweit liegt der Gentechnik-Anteil an der Sojaproduktion weit über achtzig Prozent. Konventionelle Futtermittel - Voraussetzung, um tierische Lebensmittel „ohne Gentechnik“ deklarieren zu können - sind noch aus einigen Regionen Brasiliens zu beziehen.

 

Jährlich werden 30 bis 35 Millionen Tonnen Sojabohnen und -schrot aus Nord- und Südamerika in die Europäische Union verschifft - rein rechnerisch 63 Kilogramm für jeden EU-Bürger. Ohne diese Importe wäre die Erzeugung tierischer Lebensmittel auf dem derzeitigen Niveau nicht möglich. Denn Europa produziert zu wenig eiweißreiche Futterpflanzen, um die großen Nutztierbestände - vor allem Schweine und Geflügel, aber auch Rinder - ernähren zu können.